Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.  

Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.
2. Korinther 9,6+7

Gott liebt einen fröhlichen Geber!

Denkt man beim Lesen dieses Bibelworts an einen Bauer, der seinen Acker bestellt, so ist es auf jeden Fall einleuchtend und selbstverständlich – wo im Frühjahr wenig gesät wird, kann auch im Herbst nur wenig geerntet werden.

Wie schnell verfalle ich jedoch in meinem eigenen Leben dem Trugschluss, dass es reich macht, „seine Sachen“ (gute Worte, Geld, Zeit, Aufmerksamkeit, …) zusammenzuhalten? Wie schnell ist man nicht berechnend und überlegt, ob es „das Wert ist“ oder der andere es verdient hat?

Praktiziere ich dieses Wort Gottes von Herzen und gebe reichlich mit Freuden, so werde ich auch erleben, wie Gott segnet!