HERR, du erforschest mich und kennest mich.
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es;
du verstehst meine Gedanken von ferne.
Ich gehe oder liege, so bist du um mich
und siehst alle meine Wege.

 Psalm 139, 1-3

Manche Menschen werden vielleicht nervös bei dem Gedanken, dass es einen gibt, der sie durch und durch kennt und genau weiß, was sie tun und denken. Wenn man etwas zu verbergen hat, ist das eher ein furchteinflößender Gedanke, statt ein ermutigender.

Doch wer ein rechtschaffenes und ehrliches Leben führen möchte, der braucht keine Angst vor Gott zu haben. Solche Menschen sind froh, dass es einen gibt, der sie kennt und versteht und der weiß, wie es in ihrem Herzen aussieht. Alle ihre Bewegungen verfolgt er und erforscht ihre Motive exakt – und das jede Minute des Tages mit großem Interesse.

Gott kennt unsere Tage von Anfang bis Ende. ER kennt die guten Zeiten und die schwierigen. Er weiß, welche Herausforderungen uns im Leben begegnen und mit welchen Gedanken wir kämpfen müssen. Er kennt und versteht uns nicht nur, sondern er will uns helfen, so dass wir die richtigen Entscheidungen treffen in jeder Situation. Ist das nicht ein ermutigender Gedanke?

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