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Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.

  • Veröffentlicht am 1 November 2013
 

Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen! Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will vor dir kundtun den Namen des HERRN: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.

2. Mose 33,18-19

Als Mose bat, die Herrlichkeit Gottes sehen zu dürfen, ließ Gott seine ganze Güte an ihm vorüberziehen. Jemand, der sich zu Gott wendet, um ihn kennen zu lernen, der lernt zuerst Gottes Güte kennen. Nur Gottes Güte ist imstande, einen Menschen zur Buße zu leiten (Röm 2,4).

In deinem Leben läuft alles schief? Du hast den Eindruck, alles sei gegen dich? Wende dich voll Glauben an Gott – er ist ein Erbarmer: „Von der Geduld Hiobs habt ihr gehört und habt gesehen, zu welchem Ende es der Herr geführt hat; denn der Herr ist barmherzig und ein Erbarmer.“ (Jak. 5,11).

Gott will uns durch die Situationen im Leben ausbilden – wir sollen an seinem Leben teil bekommen. Obwohl Hiob zu seiner Zeit der gerechteste Mann auf Erden war, hatte er etwas zu lernen. Am Ende seiner Leidenszeit sagt er: „Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer. »Wer ist der, der den Ratschluss verhüllt mit Worten ohne Verstand?« Darum hab ich unweise geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe. »So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!« Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen. Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche.“ (Hiob 42,2-6).

Die Einstellung von Hiob begeisterte Gott so sehr, dass er ihm doppelt wiedergab, was er verloren hatte. Welche Einstellung hast du?


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