Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2

Davor ermahnt Paulus „durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.“

Ob es nicht lohnenswert ist, über dieses Wort nachzudenken? „Bin ich – das was ich sage und tue – ein Opfer oder tue ich nur das, was mir selbst nützt? Ist mein Opfer Gott wohlgefällig? Geschieht in meinem Sinn – in meiner Einstellung – eine Veränderung und Erneuerung oder bin und bleibe ich der Gleiche und damit nicht anderes „wie die Welt“? Prüfe ich was Gottes Wille ist – ob das was ich sage und tue gut, wohlgefällig und vollkommen ist – oder handle ich nach eigenem Gutdünken?“